Aktuelle Neuigkeiten von
Roth & Kollegen SteuerberatungsgesellschaftJStG 2024: DStV begrüßt Rechtssicherheit bei Grunderwerbsteuer
Der Bundesrat hat am 22.11.2024 dem Jahressteuergesetz 2024 (JStG 2024) zugestimmt. Mit im Paket gebe es endlich Sicherheit in der steuerlichen Beratung bis 31.12.2026 – die Gefahr der rückwirkenden Besteuerung bei Inanspruchnahme der grunderwerbsteuerlichen Vergünstigungen für Personengesellschaften sei gebannt, zeigt sich der DStV zufrieden.
Lohnsteuerfreibetrag beantragen: Mehr Netto vom Brutto
Arbeitnehmer können ihr Nettogehalt im neuen Jahr aufbessern. „Damit mehr Netto vom Brutto bleibt, sollten Steuerpflichtige einen persönlichen Lohnsteuerfreibetrag für 2025 und 2026 beim zuständigen Finanzamt beantragen“, empfiehlt Jana Bauer, stellvertretende Geschäftsführerin des Bundesverbandes Lohnsteuerhilfevereine e.V. (BVL).
Riester-Förderung: BMF legt Statistik vor
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat eine Statistik zur Riester-Förderung auf seinen Internetseiten veröffentlicht (Auswertungsstichtag 15.05.2024 – Beitragsjahre 2020 bis 2023). Darin werden die die Ergebnisse der statistischen Auswertung zur Förderung des Aufbaus einer zusätzlichen, kapitalgedeckten Altersvorsorge dargestellt.
Kindergeld: Keine zwangsläufige Aufgabe des Wohnsitzes trotz längerer Rundreise
Das Finanzgericht (FG) Schleswig-Holstein hat in einem Kindergeldstreit entschieden, dass der Wohnsitz nach § 8 Abgabenordnung (AO) nicht bereits deshalb aufgegeben wird, weil die Mutter der Kinder mit diesen eine Rundreise durch Europa vornimmt. Das gelte auch dann, wenn diese zwölf Monate andauere.
Thüringer Verfassungsgerichtshof: Stärkt Fragerecht von Abgeordneten zu Tätigkeiten des Verfassungsschutzes
Zwei Abgeordnete der AfD im Thüringer Landtag sind durch die Landesregierung in ihrem parlamentarischen Fragerecht verletzt worden. Das hat der Thüringer Verfassungsgerichtshof (VerfGH) entschieden.
Obligatorische E-Rechnung: FAQ-Katalog des BMF gibt Antworten
Zum 01.01.2025 wird die E-Rechnung verpflichtend. Aus diesem Anlass hat das Bundesfinanzministerium (BMF) jetzt einen FAQ-Katalog online gestellt, der Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur E Rechnung gibt.
