Aktuelle Neuigkeiten von
Roth & Kollegen Steuerberatungsgesellschaft2025: Das sind die wichtigsten steuerlichen Änderungen
Höherer Grundfreibetrag, mehr Kindergeld, vollständiger Ausgleich der kalten Progression und vieles mehr: Zum 01.01.2025 wirken laut Bundesfinanzministerium (BMF) zahlreiche steuerliche Änderungen.
Schaumwein: Pro-Kopf-Konsum gegenüber 2013 deutlich zurückgegangen
Zu festlichen Anlässen wie Weihnachten oder Silvester wird gern angestoßen –offenbar aber immer seltener mit Sekt, Prosecco oder Champagner. 267 Millionen Liter Schaumwein wurden 2023 in Deutschland abgesetzt. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren das 17 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor.
Republik Belarus: Doppelbesteuerungsabkommen ausgesetzt
Die Bundesregierung hat der Republik Belarus am 30.12.2024 notifiziert, dass das Abkommen vom 30.09.2005 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Belarus zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen (DBA) mit Wirkung zum 01.01.2025 ausgesetzt wird.
Prozesskosten: Sind selten steuerlich absetzbar
Prozesskosten, die einem Steuerzahler entstehen, können meist nicht steuerlich abgesetzt werden. Hierauf weist der Bund der Steuerzahler (BdSt) Rheinland-Pfalz hin.
Anwaltsvergütung: Keine Festsetzung bei „nichtgebührenrechtlichen Einwendungen“
Anwälte können ihr Honorar in der Regel nicht über die Vergütungsfestsetzung nach § 11 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) erlangen, wenn ihr Mandant in dem Verfahren „nichtgebührenrechtliche Einwendungen“ im Sinne von § 11 Absatz 5 RVG erhebt. Auf einen entsprechenden Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) München weist die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) hin. Der Mandant müsse die Einwendungen nicht einmal näher substantiieren.
Wichtigste Verwaltungsleistungen des Bundes: Können ab sofort online beantragt werden
Der Bund hat seine 115 wichtigsten Verwaltungsleistungen bis Ende 2024 digitalisiert. Damit können Kindergeld, Bildungskredite, Mutterschutzmeldung, Ladepunktanzeige für E-PKWs und viele weitere Leistungen ab sofort auf „www.bund.de“ beantragt werden, wie das Bundesinnenministerium (BMI) mitteilt.
