Aktuelle Neuigkeiten von
Roth & Kollegen SteuerberatungsgesellschaftMinijob 2025: Höherer Verdienst möglich
Menschen in einem Minijob dürfen 2025 durchschnittlich 556 Euro im Monat verdienen. Das sind 18 Euro mehr als im Vorjahr. In Ausnahmefällen darf die Grenze sogar um das Doppelte überschritten werden. Wie das funktioniert und bis zu welcher Grenze bei Minijobs weder Steuern noch Sozialabgaben fällig werden, erläutert die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH).
Hochvermögende: FDP fragt nach Mindestbesteuerung
Welche Position die Bundesregierung in Bezug auf die Einführung einer neuen globalen Mindeststeuer für Hochvermögende vertritt, will die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (BT-Drs. 20/14373) erfahren.
Integrierter Bachelor of Laws: Universität Konstanz plant Einführung
Mit dem integrierten Bachelor of Laws will die Universität Konstanz Studierenden eine flexiblere Studien- und Karrieregestaltung ermöglichen. Kommen soll der neue Bachelor-Studiengang in Jura zum Wintersemester 2025/26.
Freie Universität Berlin: Mitglied der ver.di-Betriebsgruppe durfte abgemahnt werden
Das Arbeitsgericht (ArbG) Berlin hat die Abmahnung gegenüber einem Mitglied der ver.di-Betriebsgruppe bei der Freien Universität (FU) Berlin wegen deren Aufrufs im Internet für rechtmäßig angesehen. In dem Aufruf wird der Universität vorgeworfen, sich tarifwidrig, mitbestimmungsfeindlich und antidemokratisch zu verhalten und dadurch den Rechtsruck und den Aufstieg der AfD zu befördern.
SEPA-Lastschriftmandate: Digital an bayerische Finanzämter übermittelbar
SEPA-Lastschriftmandate können vollständig digital an bayerische Finanzämter übermittelt werden. Hierauf wies das bayerische Landesamt für Steuern (LfSt) Mitte Dezember hin.
Cum-Ex-Geschäfte: CDU/CSU-Fraktion stellt Große Anfrage
Die CDU/CSU-Fraktion macht die Cum-Ex-Geschäfte zum Thema einer Großen Anfrage (BT-Drs. 20/14356). Die Abgeordneten wollen unter anderem wissen, ob Hamburg im Jahr 2016 das einzige der 16 Bundesländer gewesen ist, das die Rückforderungen zu Unrecht erhaltener Kapitalertragsteuererstattungen aus Cum-Ex-Geschäften verjähren lassen wollte.
